Geist, Bewusstsein und Wahrnehmung

Teil I

Was den Energiekörper am meisten beeinflusst, sind die Gedanken, die man hat. Deshalb, wenn man seine Ernährung verbessert, und darüber glücklich ist, bewegt sich die Information der verbesserten Ernährung als gute Neuigkeit in den Chakra-Körper.

Wenn, andererseits, ein Wesen sich durch eine Diät schleppt, die wegen einer Erkrankung verschrieben wird, aber das Wesen unglücklich ist und sich durch diesen Ernährungsplan eingeschränkt fühlt, dann wird die Information, die dem Chakra-Körper gegeben wird, recht verschieden sein. Sie wird dem Chakra-Körper wie eine negative Sache erscheinen, anstatt einer positiven Angelegenheit. Denn der Chakra-Körper hört nicht auf den Arzt; noch hört er auf Ideen, die das Wort „sollte“ beinhalten. Er hört nur auf die Gefühle und die Gedankenformen, die an der Übersetzung von körperlichen Effekten in die Gefühle und die Empfindungen des Körpers hinein beteiligt sind. Ein glückliches Herz ist für das Chakra-System hilfreicher als eine gute Diät. Ein friedlicher Geist ist für das Chakra-System hilfreicher als Übungen.

Q’uo, gechannelt durch L/L Research in einer Sitzung vom 28. Mai 2006

Geschickt Entscheidungen zu treffen, ist nicht einfach eine intellektuelle Angelegenheit, auch wenn ich mir manchmal wünschte, es wäre so. Gute Entscheidungen zu treffen, ist oft überhaupt nicht einfach. Die Fakten einer Situation sind nicht das Ganze der Situation. Unsere Einstellungen und Vorannahmen färben die Art, wie wir Dinge sehen. Unsere Einstellungen beeinflussen auf wesentliche und entscheidende Weise unsere Wahrnehmungen. Q’uo bietet ein gutes Beispiel dafür in dem obigen Zitat.