Einleitung III: Das Bündnis und New Age

Es ist wahr, dass ein neues Zeitalter geboren wurde, und euer Planet liegt  gegenwärtig mit dieser neuen Welt in den Wehen. Und so liegt auch ihr in den Wehen in eurem Inneren und gebärt ein neues und hoffentlich mehr spirituell orientiertes Wesen, indem ihr Wege findet, während ihr Entscheidungen trefft, um realer zu werden.

Wie baut man eine Straße zwischen dem Alltäglichen des Lebensunterhalt-Verdienens und der vierten Dichte der Liebe, die bedingungslos gegeben und empfangen wird? Jeder von euch hat Teil an der Antwort darauf, denn jeder von euch arbeitet daran, diese Straße jetzt mit euren Gedanken, mit eurem Glauben und mit euren Zweifeln zu pflastern.[1]

Genauso wie Religion einige Schlüsselkonzepte wie ein Leben nach dem Tod und Gut und Böse übernommen und als „religiös“ gekennzeichnet hat, so hat New Age-Spiritualität andere Konzepte wie Wiedergeburt, die Einheit aller Dinge und Karma übernommen, und sie zu Dogmen gemacht. In diesem Bericht würde ich gern die religiösen und New Age-Verbindungen abschütteln und emotional neutralisieren, und damit hilfreichere Konzepte aus ihnen zu machen, für unsere Betrachtung in der Suche nach der Wahrheit für uns selbst.

Das Bündnis spricht viel über New Age. Wie das kulturelle Klischee  des New Age, basiert es auf einer konkreten Zeit: die Wintersonnenwende 2012. Dies ist der Punkt, an dem das Zeitalter der Fische in der klassischen westlichen Astrologie endet und das Zeitalter des Wassermanns beginnt. Dieses Datum ist der Tag der Abschlussfeier unserer Erde. Das Bündnis schlägt vor, dass es bis zu diesem Datum für jeden von uns nötig ist, die Wahl getroffen zu haben, wie wir unsere Leben leben möchten. Die folgenden Kapitel dieses Buches handeln von dieser Wahl.

In diesem Bericht werde ich diese verschiedenen Ideen von ihrem umgebenden Dogma trennen und sie Ihnen einfach als Ideen zurückgeben, um darüber nachzudenken. Die Ideen selbst sind ein Teil dieses Gesamtbildes dessen, wie die Dinge funktionieren, welches die Bündnislehren in einem systematischen und innerlich stimmigen Weltbild zusammengestellt haben. Bereiten Sie sich bitte darauf vor, einige alte und vertraute Idee zu überdenken! Es wird einige Dehnungsübungen verlangen! Zumindest tat es das für mich. Der Vorteil dieses Weltbildes ist jedoch insofern groß, als dass, wenn man einmal ihr „Big Picture“[2] verstanden hat, dann beginnt das, was einem Tag um Tag passiert eine Art Sinn zu machen, die sehr erfrischend und stützend ist.

[1] Die Q’uo-Gruppe, gechannelt durch L/L Research am 4. Februar 2002.

[2] das „große Bild“ (das große Ganze)

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